Lösungsvorschläge, wenn Emails nicht empfangen werden können

Wenn Ihnen jemand eine email schreibt, diese aber zurückgewiesen wird, also nicht bei Ihnen ankommt, kann das folgende Gründe haben:

  1. Das Port25 wurde vom Internetzugangsprovider (wie z.B. T-Online) gesperrt.
    Der Sender kann in dem Fall auch an andere Email-Empfänger keine email schreiben und muss eine Entsperrung des SMTP-Ports bei seinem Internetprovider beantragen.
  2. Der Mailserver des Absenders ist in der SORBS-Blacklist gelistet. In dem Fall kommt die Email mit folgender Fehlermeldung zurück:
    85.214.247.31_does_not_like_recipient
    Remote_host_said: 554_5.7.1_Service_unavailable;
    Client_host_[213.165.64.23]_blocked_using_dnsbl.sorbs.net;_Currently_Sending_Spam_See:

    http://www.sorbs.net/lookup.shtml?213.165.64.23/
    Der Absender muß sich an seinen Mailserver-Provider wenden, damit dieser eine Aufhebung der Sperrung bei SORBS beantragt.
    Bis dahin bleibt dem Absender nichts anderes übrig, als über einen anderen Mailserver-Provider emails zu versenden.

Ob ein Mailserver in Blacklisten gelistet ist, kann man wie folgt überprüfen:

  1. Man muß die IP-Adresse des Mailservers kennen. Diese findet man im Header der Emails.
  2. Man fragt diese IP-Adresse bei http://multirbl.valli.org ab.
    Ist die IP-Adresse bei mehr als 10 Blacklisten gelistet, wird der Mailserver sehr wahrscheinlich von einem Spamer mißbraucht. Der Mailserverprovider muss den Verursacher entfernen und die Listung beim jeweiligen Dienst beantragen.

porstmann.com verwendet die SORBS-Blacklist, damit die Kunden möglichst wenig Werbe-Emails bekommen. Sendet jemand über einen gelisteten Mailserver, wird die email abgewiesen. Die Nutzung von Blacklisten ist eine gängige Methode, um das Aufkommen von Spam zu minimieren. Blacklisten werden von fast allen Mailserver-Providern verwendet. Oftmals sogar von denen, die gelistet sind. Eine Deaktivierung würde zu einem massiven Anstieg von SPAM-Mails führen.

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