Email-Spam

Als nahezu kostenloses Werbemedium werden Werbe - E-Mail (der sog. Spam) immer häufiger versendet.

Während englischsprachige Werbe-Emails meist schnell als solche erkannt werden können, muss man bei deutschsprachigen Spams sehr genau hinschauen. Denn die Absender (sog. Spammer) geben sich z.B. als Ebay oder PayPal aus, indem sie nach dem Zugangscode fragen oder als Firma, deren Rechnung Sie nicht bezahlt haben. Im Anhang befindet sich dann nicht die Rechnung im pdf-Format, sondern eine Virusdatei.

Neuerdings werden E-Mails versendet, bei denen sich der Spamer als Google Search Quality Team ausgibt und sehr überzeugend damit droht, das die Webseite aus dem google-Index genommen wird, weil sie angeblich „...mit Hilfe eines Redirects weiterleiten, der nicht mit unseren Richtlinien konform ist...“. Wobei es weder die Weiterleitungsseite, noch den Redirect wirklich gibt, ganz davon abgesehen, das google niemals derartige Benachrichtigungen versendet.

daran erkennen Sie, das es sich um Werbe-Emails handelt:

  • als Empfängername steht statt Ihr Name, nur Ihre E-Mail-Adresse oder nur der Name vor dem @
  • im Anhang befindet sich eine Datei mir der Endung exe (ausführbare Datei)
  • der Email-Text enthält grammatikalische oder Rechtschreibfehler
  • Sie werden über eine E-Mail-Adresse angeschrieben, die dem angeblichen Absender überhaupt nicht bekannt sein kann

so schützen Sie sich vor Werbe-Emails

  • geben Sie auf Ihrer Webseite niemals Ihre E-Mail-Adresse an; zur Kontaktaufnahme ist ein entsprechendes Formular die beste Variante
  • verwenden Sie keine häufig verwendeten E-Mail-Adressen, wie info@...admin@ kontakt@.. usw.
  • legen Sie sich eine 2. Email-Adresse an, die Sie an Ihre Original-Email weiterleiten verwenden Sie diese 2. Email bei Online-Bestellungen, in Foren, Blogs und Gästebücher; nimmt die Werbung stark zu, löschen Sie einfach wieder Ihre 2. Email-Adresse
  • in Ihrem Hosting-Account können Sie in der Keyword-BlackList Schlagwörter eintragen, die in Werbe-Emails häufig vorkommen, wie z.B. viagra, slut, fuck, usw.
  • tragen Sie in im Hosting-Account von porstmann.com unter E-Mail-Blacklist email-Adressen ein, die häufig als Werbe-Absender verwendet werden mit *@mail.com schliessen Sie z.B. alle E-Mail-Adressen der Domain mail.com aus
  • das Contraire zu BlackList ist die WhiteList; tragen Sie hier E-Mail-Adressen ein, von denen Sie immer E-Mails empfangen möchten, ungeachtet enthaltener Wörter/Spam-Einstufung
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